Fritteuse

Fritteuse

Die Fritteuse als Küchenhelfer

Die Fritteuse ist gerade in den letzten Jahren ein wichtiger technischer Küchenhelfer für viele Hausfrauen geworden, damit wird das Arbeiten nicht nur in der privaten Küche erleichtert, sondern auch im gastronomischen Bereich. Denn nicht nur Kinder mögen Pommes und frittierte Lebensmittel, auch bei vielen Erwachsenen stehen frittierte Speisen oft auf dem Speiseplan.

Das Gerät bietet dabei alle Voraussetzungen, um Nahrungsmittel einfach und schnell zu frittieren Die Zutaten werden dabei in heißem Öl gebacken, bis sie knusprig sind. Sokönnen zum Beispiel Kartoffeln, Pommes, Kroketten, Fisch, Fleisch und Gemüse frittiert werden. Im Grunde genommen können all die Lebensmittel frittiert werden, die man auch in einer Pfanne garen kann.

Bauelemente einer Fritteuse

Dazu gehören in einer Fritteuse verschiedene elektrische Bestandteile sowie einzelne Funktionsteile für die Übertragung der Wärme bei geregelten Temperaturen. Diese werden benötigt, um das Öl zu erhitzen, in welchem dann die Lebensmittel frittiert werden.

Ein Filter, eine Pumpvorrichtung für die Zirkulation des Öls und der Behälter für das Öl sind die üblichen Bauelemente einer herkömmlichen Fritteuse. Eine Regel- und Steuereinheit für die Temperatureinstellung beim Erhitzen des Öls und ein elektrischer Anschluss gewährleisten eine kontrollierte Betriebsbereitschaft der Fritteuse.

Außerdem stellen diese ein schnelles Verarbeiten der Lebensmittel und höchste Sicherheit beim Frittieren sicher. In privaten Haushalten beläuft sich das Fassungsvermögen des Behälters für Öl auf etwa ein bis drei Liter je nach Bedarf oder Haushaltsgröße. Im gewerblichen Bereich besitzen Fritteusen einen erheblich größeren Umfang und eine enorme Leistungsfähigkeit, so dass viele Portionen von Lebensmitteln zügig darin gegart werden können.

Fettarmes Garen in der Fritteuse

Bei modernen Geräten lässt sich die Temperatur exakt einstellen und zudem kann man sich wegen dem geringen Verbrauch von Öl immer sicher sein, dass das Öl bei der Verwendung auch frisch ist. In Heißluft-Fritteusen kommen Pommes und ähnliches nicht einmal mit Fett in Berührung. Hier genügen schon ein paar Tropfen Öl und die Geräte backen die Lebensmittel mit Hilfe von heißer Luft aus.

Neue Fritteusen sind zudem immer mit speziellen Filtern ausgestattet, so dass beim Backen und Frittieren keine unangenehmen Gerüche entstehen können. Frittier-Behälter und Zubehörteile sind bei vielen Modellen oft auch für die Spülmaschine geeignet, so dass diese Teile schnell und einfach gereinigt werden können.

Die herausnehmbaren Körbe sorgen zudem für einfachste Handhabung und hohen Bedienkomfort während des Frittierens Vor dem Kauf einer Fritteuse kann man sich zwischen den herkömmlichen Geräten mit modernster Ausstattung oder den beliebten Heißluft-Fritteusen für ein fettreduziertes Backen entscheiden..

Optimaler Einsatz einer Fritteuse

Die Zubereitung von Speisen in einer herkömmlichen Fritteuse eignet sich wegen des hohen Fettgehaltes der Lebensmittel nicht unbedingt für eine kalorienarme und bewusste Ernährung, besser ist dafür ein Heißluft-Modell geeignet.

Wer die herkömmliche Fritteuse trotzdem ab und an nutzen möchte, sollte auf die richtige Temperatur beim Frittieren achten, bei welcher sich die Poren der Lebensmittel schnellstens schließen, so kann möglichst wenig Fett in die Lebensmittel eindringen. Eine optimale Temperatur zum Erhitzen vom Öl liegt zwischen 165 und 175 Grad Celsius, wobei sich hier am besten gutes Raps- oder Erdnussöl zum Frittieren in der Fritteuse eignen.


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